Was ist ein Dome ?
Geodätische Kuppel oder englisch geodesic Dome, Domes (Kuppelbauten) gehören zu den stabilsten sowie raum- und energieeffizientesten Gebäuden der Welt. Sie sind erdbeben- und sturmsicher bei gleichzeitig geringstem Aufwand an Baumaterial. Unter allen Gebäuden haben sie die kleinste Oberfläche, bieten aber den grössten Nutz-/Wohnraum. Zum klettern für Kinder fördert das Gerüste des geodätischen Dom die räumliche Wahrnehmung sowie das Körpergefühl und den Gleichgewichtssinn. Diese Eigenschaften haben einen hohen Wert in der Psychomotorik, der Physiotherapie oder der Ergotherapie. Bewährte pädagogische Methoden, um z. B. Geschicklichkeit, Feinmotorik und Selbstvertrauen zu fördern. Durch die klaren geometrischen Formen und die optimalen akustischen Eigenschaften wirken sie sich positiv auf die Hirnentwicklung aus und sind daher ideale Meditation- oder Musikräume. Unsere Dome sind einsetzbar zum Wohnen, als Atelier, Arbeitsraum oder für Anlässe wie z. B. Veranstaltungen, Ausstellungen; als Festzelt für Parties, Hochzeiten, Geburtstagsfeiern; für Seminare, Kurse, Workshops, Vorträge, Tagungen, Musik, Tanzvorführungen, Open Air, Events, Yoga, Pilates, Reiki, Bachblüten, Themen, Feuershows, Messe-/ Verkaufsstände; als Überdachungen für Swimming Pools, als Garten-Pergolas, Treibhaus oder sogar als Garage, Gartenhütte oder eine Art Sauna, ähnlich einer Schwitzhütte oder Jurte. In Schulen und Kindergärten, im Hort, auf Spielplätzen oder auch privat sind sie wegen den universellen Einsatzmöglichkeiten z. B. als Klettergerüst, Turngerät oder Gartenspielhaus sehr beliebt und können mit Hängematten, Schaukeln, Strickleitern oder Rutschen erweitert werden. Der Fantasie und Kreativität sind fast keine Grenzen gesetzt. Kleinere Modelle können sogar zuhause im Wohnzimmer aufgestellt werden. Ob gross oder klein, auf jeden Fall sind sie ein Spass für die ganze Familie.
Geodätische Kuppel / Geodesic Domes aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Geodätische Kuppeln sind Konstruktionen von sphärischen Kuppeln mit einer Substruktur aus Dreiecken. Geschichtliches Das erste neuzeitliche Beispiel einer geodätischen Kuppel war das von Walther Bauersfeld erfundene und 1926 eröffnete Planetarium Jena der Carl-Zeiss-Werke. Buckminster Fuller entwickelte die Technologie der geodätischen Kuppeln ab den 1940er Jahren weiter und benutzte dabei erstmals den Begriff „Geodesic“ Fullerene. Breite Aufmerksamkeit erfuhr die Fuller-Kuppel, die auf der Expo 67 in Montreal als Pavillon der USA gezeigt wurde. In der Architektur der US-amerikanischen Hippies wurden geodätische Kuppeln aus Holz zu einer beliebten Konstruktionsweise. Vorteile Geodätische Kuppeln zeichnen sich durch ihre großartige Stabilität (Erdbebensicherheit) und ihr günstiges Verhältnis von Material zu Volumen aus. Als Lebensraum bieten sie Vorteile, die sich durch natürlichere Schallverteilung und Luftzirkulation darstellen. Geodätische Kuppeln bieten ausgezeichnete Hellhörigkeit. Die Kugelform ermöglicht außerdem eine konstante Sonnenbestrahlung während des ganzen Tages sowie die Möglichkeit Fenster nach Belieben zu verteilen. Konstruktion Meist werden geometrische Transformationen des Dodekaeders und Ikosaeders benutzt. Pentagonale Elemente sind die definierenden Bauteile dieser geodätischen Formen. Es ist aber möglich, durch entsprechende Unterteilung in Dreiecke alle platonischen Körper oder auch jegliche Polyedergeometrie in geodätische Strukturen umzuwandeln.
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